Das monument der jungfrau von El Rocío

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Vorwort

Der Plaza del Punto Platz brauchte eine Veränderung im Projekt für die Verschönerung der Stadt Huelva. Der Stadtrat beschloss also ein Monument der Jungfrau von El Rocío zu bauen. Dieses Monument würde ein Denkmal beiden Bruderschaften für das Pilgern nach El Rocío nach der Rückkehr aus dem Dorf Almonte und auch ein spezielles Symbol der Präsenz von Almonte in der Stadt sein. Außerdem würde das Monument die Lage verschönen.

Die Ausarbeitung des Projektes

Man schaffte die Kommission für das Bauen des Monuments der Jungfrau Maria von El Rocío am 15. April 2005 unter dem Vorsitz von Frau Aurelia Cazenave, ein Mitglied der Bruderschaft von Huelva. Der lange gläubige Weg ging zu Ende am 20. März 2011 mit der Unterzeichnung des Vermögensübergangs Dokumentes. Herr Juan Ferrer, der Präsident der Bruderschaft von Huelva, und Herr Pedro Rodríguez, der erste Ratsherr von Huelva, spielten die Hauptrollen im Akt.

Das Monument

Die Kommission für das Bauen des Monuments und der Stadtrat betrauten den Bau des Monumentes dem Bildhauer Elías Rodríguez Picón. Der Künstler arbeitete sechs Jahre, um einen künstlerischen und religiösen Traum zu erfüllen. Das Monument der Jungfrau von El Rocío ist ein Vorbild Schlichtheit und Harmonie, mit eleganten Proportionen (4,30 Meter hoch, 4,50 Meter lang und 6 Tonnen Eigengewicht) und einer feinen Ausgewogenheit. Seine harmonischen Linienführungen, die eine andalusische Tradition darstellt, zeigen ein wunderbares ästhetisches Erlebnis. 

Diese Skulptur aus patinierten Bronze stellt eine Szene der Prozession der „Lilie der Marschländern“ (ein gegebener Namen der Jungfrau von El Rocío) während des Montag nach dem Pfingstsonntag dar. Die Jungfrau Maria wird als Königin des Himmelreiches in Watte von sechzig Personen gepackt.

Diese sechzig Personen zeigen eine Frömmigkeit, die ihnen einen sonderbaren Charme verleiht. Man kann sehen, dass alle eine geistliche Verbindung mit der Jungfrau äußern. Da die Skulptur keinen Sockel hat, es sieht so aus, als quillt sie plötzlich aus dem Boden. Beobachter fühlen also, dass sie auch Mitglieder der Gruppe sind und dieses Gefühl überkommt sie durch die Schlichtheit des Kunstwerkes. Das merkwürdigste Detail ist die Darstellung der Figuren mit reellen Personen von Rodríguez Picón.

Dieses Kunstwerk hat viele Symbole, wie die Sinnbilder zwei Bruderschaften – Nuestra Señora del Rocío de Huelva und Emigrantes. Diese Skulptur wird von einem herrlichen Pallium gekrönt.

Einweihung

Der 20. März 2011 war ein unvergesslicher Tag für Huelva. Mit einigen Schwierigkeiten zog man am weißen Tuch, das das Kunstwerk abdeckte, und dann erschient die Skulptur, die den erhabenen Montag, wenn die Jungfrau von El Rocío als Königin der Marschländern auf dem Rücken von der Leute von Almonte getragen wird, darstellt. Die Zuschauer bereiteten Ovationen und klatschten, bevor sie einen Schwarm Tauben freiließen. Nachher strahlte die Lautsprecher Glockengeläute aus, während die Städter in Hochrufe ausbrachen und der Weißen Taube (ein anderer Name für die Jungfrau von El Rocío) als eine ehrliche Ehrung zujubelten. Der Emeritierte Bischof von Huelva Monsignore Ignacio Noguer Carmona segnete das Monument und entschuldigte sich wegen der Abwesenheit des Bischofs der Stadt, José Viaplana, denn er verabredet weit weg von Huelva war. Nachdem der Bürgermeister von Huelva Pedro Rodríguez eine rührende Rede hält, gingen die Zeremonie zu Ende mit einem Chor, der zu Ehren von der Jungfrau sangt, und die offizielle Musikkapelle von Huelva, die den Hymnus der Stadt untadelig spielte.